Inhalte
„Erzähle es mir und ich werde es vergessen, zeige es mir und ich erinnere mich vielleicht, beteilige mich und ich werde verstehen.“ Konfuzius
- Prozess- Beobachtung und -Beschreibung
- Grundelemente der Gestalt-Gesprächsführung
- Aspekte der (nonverbalen) Kommunikation
- Gruppenphasen / Gruppendynamik
- Umgang mit Widerständen
- Konfliktbearbeitung
- Fallarbeit (aus dem eigenen beruflichen Kontext)
Methoden
Die angewendeten Methoden werden wir gemeinsam reflektieren und somit den Transfer in Ihren jeweiligen Arbeits- und Lebens-Kontext gewährleisten. Somit erweitern Sie Ihr Erlebens- und Handlungsspektrum.
- Wahrnehmungs-/Awareness-Übungen
- Kontakt- , Kommunikations- und Feedback-Übungen
- Körpererfahrung, Bewegung und Tanz
- Gestalt-Einzelarbeit
- Inszenierung und Rollenspiel, Aufstellung (z.B. Inneres Team)
- Bildnerisches Gestalten
- Phantasiereisen, Visualisierungen, Meditation
- Methoden aus dem Bereich des Improvisationstheaters
Theorie
Neben dem Gestalt-Ansatz und dessen theoretischen Grundlagen werden Sie auch andere Theorien prozessorientiert an die Hand bekommen. Da nur Aspekte der Theorien Raum bekommen können, werden wir Ihnen für ein eingehendes Studium je nach persönlicher Neigung hilfreiche Literatur empfehlen.
- Gestaltprozeß-Modell
- Kontakt und Kontaktzyklus-Modell
- Kontaktfunktionen
- Wahrnehmungs-Theorie (Gestalt, Bateson)
- Kommunikationstheorien (Watzlawick, Schulz von Thun, Rosenberg)
- Aspekte der Themenzentrierten Interaktion (TZI) nach Cohn
- Aspekte der Personzentrierten Gesprächsführung (Rogers)
- Existenzialismus
- Phänomenologie
- Aspekte der Chaostheorie
- Systemsicht des Lebens

